Der Duft Deiner Haut

9 01 2014

(c) Bernhard Friedrich

Der Duft deiner Haut hängt noch an mir.
Ich trage Deine Berührung wie einen Mantel.
Noch immer spüre ich Deine zarte Haut unter meinen Fingerspitzen.
Deine Hände auf mir.
Deine Zehen, wie sie meine berühren.
Vier Knie aneinander.
Und Deine Haare kitzeln mich noch immer in der Nase.
Dein Nacken auf meinem Arm.
Unterdrückt den Blutfluss.
Es schmerzt.
Es ist mir egal.
Ich werd mich nicht bewegen.
Du auf meinen Arm, so ist es.
Und so bleibt es.
Hier zu liegen und Dich zu halten.
In diesem zeitlosen und magischen Moment.

Es war, als wäre es nicht von dieser Welt.
Wie nichts, was ich mir hätte wünschen können.
Zu echt, zu nah, zu wahr, um die ganze Tiefe des Moments wahrnehmen zu können.
Betrunken vom Alkohol.
Betrunken von der Berührung.
Betrunken davon, nicht zu wissen wie es so weit kommen konnte.
Wie Du in meinen Armen gelandet bist.
Wie ich in Deinen gelandet bin.
Wie wir hier gelandet sind.
Wir. Hier.
So nah.

Und mit jedem Atemzug,
Mit jedem mal, dass ich einatme,
Atme ich Dich ein,
Atme ich Dich.

Ganz egal wie wunderschön,
Wie tief,
Wie magisch es ist.
Es fühlt sich zeitlos an, aber es ist nicht zeitlos.
Ich kann meinen Atem nicht für immer anhalten.
Ich kann ihn nicht für immer anhalten.
Ich kann ihn einfach nicht halten.
Ich kann Dich nicht halten.
Ich kann’s nicht.

Ich muss ausatmen.
Ich muss Dich loslassen.
Und ich lasse los.
Ich lasse Dich los.
Bitte geh nicht.
Aber Du gehst.

Je näher es wird, desto mehr tut’s weh.
Aber der Duft deiner Haut hängt noch an mir.
Ich trage Deine Berührung wie einen Mantel.

 

(Deutsche Übersetzung von ‚The smell of your skin‘ )

(c) Bernhard Friedrich

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The smell of your skin

31 12 2013

(c) Bernhard Friedrich

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The smell of your skin still lingers on me.
I’m wearing your touch like a coat.
I still feel your soft skin under my fingertips.
Your hands on me.
Your toes touching mine.
Four knees together.
And your hair is still tickling my nose.
Your neck on my arm.
Suppressing the blood flow.
It hurts.
I don’t care.
I won’t move.
You on my arm, this is how it is.
And how it stays.
Lying here and holding you.
In this timeless and magic moment.

It was like from outer space.
Like nothing I could have wished for.
Too real, too close, too true to perceive the whole depth of this moment.
Drunk from alcohol.
Drunk from touch.
Drunk from not knowing how it got this far.
How you landed in my arms.
How I landed in yours.
How we landed here.
We, here.
So close.

And with every breath I take,
With every time I’m breathing in,
I’m breathing you in,
I’m breathing you.

No matter how beautiful,
How deep,
How magical.
It feels timeless, but it is not.
I can’t hold my breath forever.
I can’t hold it forever.
I just can’t hold it.
I can’t hold you.
I can’t.

I have to breathe out.
I have to let you go.
And I let go.
I let you go.
Please don’t go.
But you go.

The closer it gets, the more it hurts.
But the smell of your skin still lingers on me.
I’m wearing your touch like a coat.

(c) Bernhard Friedrich

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Getting what you want…

6 12 2013

“If you don’t get what you want, you suffer; if you get what you don’t want, you suffer; even when you get exactly what you want, you still suffer because you can’t hold on to it forever. Your mind is your predicament. It wants to be free of change. Free of pain, free of the obligations of life and death. But change is law and no amount of pretending will alter that reality.” ― Socrates





And again…

5 12 2013

And for a moment pain kicks in. Sharp, clear, deep, everywhere.
Hello, good old friend. Thanks for bringing me back into reality. What a trip…





Falling things

16 11 2013

Sometimes when things seem to fall apart – they actually fall into place.





Your unique talents

16 06 2013

If your unique talents are not a necessity in your everyday work then you’ll never be successful.





The right moment

29 03 2013

Are you putting any part of your life on hold?

The right moment doesn’t exist.

The right moment doesn't exist





Strong is what happens when you run out of weak!

16 03 2013




Menschliche Freiheiten

13 03 2013

Die 5 Freiheiten

Ein Mensch, der die 5 Freiheiten wirklich lebt, besitzt meiner Meinung nach die größte persönliche Macht, die ein Mensch überhaupt haben kann.

1. Die Freiheit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist,

anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

 

2. Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,

und nicht das, was von mir erwartet wird.

 

3. Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,

und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

 

4. Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,

anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

 

5. Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,

anstatt immer nur auf Nummer Sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

 

Virginia Satir





Sometimes you win – sometimes you learn.

7 03 2013